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27 Stoizismus: Gelassenheit macht frei

Unglücklich werden wir, wenn die Welt nicht funktioniert, wie wir uns das wünschen – wenn unsere Erwartungen enttäuscht werden. Der sogenannte Stoizismus schlägt vor: Wenn du die Welt schon nicht ändern kannst, dann ändere deine Erwartungen. Arbeite an dir selbst und ertrage den Rest geduldig, denn alles kommt, wie es kommen muss.

Ob so eine Einstellung uns heute wirklich weiterbringt und wie das überhaupt funktionieren soll, das ergründe ich in dieser Episode. Und heute geht es ausnahmsweise (!) auch kurz um Corona.

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26 Aristoteles: Denken macht glücklich

Wenn wir fragen, wann ein Leben gelungen ist, müssen wir erst mal klären, worum es im menschlichen Leben im großen und ganzen geht: Was ist das besondere am Menschen? 

Diesen Ansatz hat Aristoteles verfolgt, Platons berühmtester Schüler (der auch in den Abiturvorgaben NRW manchmal zu Gast ist). Für ihn sollte ein Leben der Vernunft folgen. Was das in etwa bedeutet und ob diese Idee uns weiterbringt: Darum geht es in der heutigen Episode 

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24 Platon Teil 1: Ein aufgeräumtes Leben

Für Platon ist ein Leben dann gelungen, wenn es Gerechtigkeit verkörpert. Ein interessanter, aber schwieriger Gedanke: Wie kann es innerhalb eines einzigen Menschen „Gerechtigkeit“ geben?

Diese Episode stellt Platons zentrale Idee vor: Er entdeckt im menschlichen Selbst („Seele“) drei verschiedene Teile, die gegen- oder miteinander spielen können. Die Frage lautet dann: Wie gut sind diese Teile in deinem Leben ausbalanciert?