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28 Karl Marx: Arbeit, Selbstverwirklichung, Entfremdung

Wohin gehört Arbeit eigentlich auf der Skala zwischen Glück und Unglück? Für Marx ist Arbeit eigentlich das, was den Menschen überhaupt zum Menschen macht. Und in der Praxis ist sie genau das, was sein Glück verhindert. In dieser Episode befassen wir uns mit der tiefen Tragik, die für Marx hinter dem Begriff „Arbeit“ steckt – aber auch mit einigen Lichtblicken. 

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Antike Determinismus Freiheit Glück Stoizismus Tugend

27 Stoizismus: Gelassenheit macht frei

Unglücklich werden wir, wenn die Welt nicht funktioniert, wie wir uns das wünschen – wenn unsere Erwartungen enttäuscht werden. Der sogenannte Stoizismus schlägt vor: Wenn du die Welt schon nicht ändern kannst, dann ändere deine Erwartungen. Arbeite an dir selbst und ertrage den Rest geduldig, denn alles kommt, wie es kommen muss.

Ob so eine Einstellung uns heute wirklich weiterbringt und wie das überhaupt funktionieren soll, das ergründe ich in dieser Episode. Und heute geht es ausnahmsweise (!) auch kurz um Corona.

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Anthropologie Antike Aristoteles Glück Tugend

26 Aristoteles: Denken macht glücklich

Wenn wir fragen, wann ein Leben gelungen ist, müssen wir erst mal klären, worum es im menschlichen Leben im großen und ganzen geht: Was ist das besondere am Menschen? 

Diesen Ansatz hat Aristoteles verfolgt, Platons berühmtester Schüler (der auch in den Abiturvorgaben NRW manchmal zu Gast ist). Für ihn sollte ein Leben der Vernunft folgen. Was das in etwa bedeutet und ob diese Idee uns weiterbringt: Darum geht es in der heutigen Episode 

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Antike Freiheit Glück Körper-Geist Platon Uncategorized

25 Platon, Teil 2: Leben im Einklang / Dreiklang

Für Platon ist ein Leben gerecht, wenn die Teile der Seele in der richtigen Ordnung zueinander stehen. Diese Idee wird in der heutigen Episode in ein paar Bilder verpackt: Musik und Medizin. 

Im Anschluss betrachten wir Platons Konzept nochmal kurz im Gesamtbild und stellen ein paar kritische Fragen.

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24 Platon Teil 1: Ein aufgeräumtes Leben

Für Platon ist ein Leben dann gelungen, wenn es Gerechtigkeit verkörpert. Ein interessanter, aber schwieriger Gedanke: Wie kann es innerhalb eines einzigen Menschen „Gerechtigkeit“ geben?

Diese Episode stellt Platons zentrale Idee vor: Er entdeckt im menschlichen Selbst („Seele“) drei verschiedene Teile, die gegen- oder miteinander spielen können. Die Frage lautet dann: Wie gut sind diese Teile in deinem Leben ausbalanciert?

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Antike Epikur Glück Hedonismus

23 Epikur: Der schwierige, einfache Weg zum Glück

Für Epikur geht es im Leben darum zu tun, worauf man „Lust“ hat. So einfach ist das – fast!

Dazu gehört nämlich jede Menge rationale Überlegung. Und ein kritischer Blick auf unsere Bedürfnisse. Je weniger Bedürfnisse wir haben, desto einfacher wird die Sache mit dem Glück. So einfach ist das – und gleichzeitig so schwierig.

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Antike Glück Nozick

22 Glück (Einführung): Willkommen in der Erlebnismaschine

Was ist ein gelungenes Leben?

Für die Philosophie der Antike war diese Frage von zentraler Bedeutung. In der Moderne ist es dagegen etwas aus der Mode gekommen, Anderen zu erklären, wie sie ihr Leben führen sollen. 

In dieser Episode führe ich ins Thema „Glück“ ein und zeige, dass es vielleicht nicht unmöglich ist, eine sinnvolle, rationale Diskussion darüber zu führen, was ein „gutes“ Leben ist. Und als Gedankenexperiment machen wir Urlaub in Robert Nozicks „Erlebnismaschine“, bekannt aus dem Science-Fiction-Klassiker „Total Recall“.