Eine gerechte Gesellschaft gibt allen Mitgliedern die gleiche, für alle maximal mögliche Freiheit. Das war John Rawls‘ erster Grundsatz, siehe letzte Episode. Aber wie sollten wir Güter und Ämter verteilen? Wer bekommt wie viel und wer darf wie viel bestimmen?
Gibt es „gerechte“ Ungleichheiten? Warum? Und wie groß dürfen diese Ungleichheiten sein? Um diese Fragen geht es in Rawls‘ Differenzprinzip, das wir in der heutigen Episode untersuchen.
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Literatur (bezahlte Links)
John Rawls, Eine Theorie der Gerechtigkeit, Frankfurt/M. 1975

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