In dieser Episode stelle ich das klassische Argument gegen die Willensfreiheit vor. Der Philosoph Arthur Schopenhauer hat es im 19. Jahrhundert ganz gut verständlich formuliert: Einerseits ist alles, was wir erleben, durch Ursachen bestimmt (Determinismus). Andererseits wäre der „freie“ Wille etwas, das nicht vorherbestimmt ist (Inkompatibilismus). Beides zusammen, sagt Schopenhauer, können wir nicht haben.
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Hier ist die im Podcast erwähnte Übersicht zum klassischen Argument für den Download (CC-BY-SA):
Literatur
Arthur Schopenhauer, Die zwei Grundprobleme der Ethik
