Category: kategorischer Imperativ

  • 46 Kants Ethik 7: Herleitung der Menschenwürde aus dem kategorischen Imperativ

    Es gibt ein paar „rote Linien“, die sich viele für die Ethik wünschen – zum Beispiel die „Menschenwürde“. Wir dürfen Menschen anscheinend nicht wie Sachen behandeln. Das wäre „entwürdigend“, oder auch: „menschen-verachtend“.

    Aber warum? Was genau ist die Menschenwürde und, vor allem: Wie kann man sie begründen? Dazu hat Immanuel Kant einiges zu sagen. Eine Version des kategorischen Imperativs ist die „Menschheitszweckformel“, die ich in der heutigen Episode erkläre. 

    Kants Texte sind hier sehr dicht und anspruchsvoll – aber mit dem Vorwissen aus den letzten Episoden lassen sie sich auf jeden Fall entschlüsseln.

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    Literatur:

    Immanuel Kant, Grundlegung zur Metaphysik der Sitten

    Doku: “Europas dreckige Ernte” (BR)

  • 45 Kants Ethik 6: Chancen und Probleme (Besuch von der Gestapo)

    Klare Regeln für alle: Das verspricht der kategorische Imperativ. In dieser Episode beleuchte ich Kants Ethik nochmals kritisch von mehreren Seiten. Welche unserer Erwartungen an Ethik erfüllt sie? Und wo stecken Probleme? 

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    Literatur

    Immanuel Kant, Über ein vermeintes Recht, aus Menschenliebe zu lügen (Volltext bei Zeno.org)

    Immanuel Kant, Grundlegung zur Metaphysik der Sitten

  • 44 Kants Ethik 5: Anwendung des kategorischen Imperativs

    „Handle so, dass du wollen kannst, dass die Maxime deines Handelns als allgemeines Gesetz gelte.“ Das ist Immanuel Kants Weltformel für die Ethik, der berühmte kategorische Imperativ. Aber angenommen, das stimmt: Was heißt das überhaupt? Wie treffe ich mit dieser Regel konkrete moralische Entscheidungen? 

    Das zeige ich in dieser Episode anhand von Kants eigenen Beispielen. Dabei lernen wir zwei Arten von Pflichten kennen: vollkommene und unvollkommene. 

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    Literatur:

    Immanuel Kant, Grundlegung zur Metaphysik der Sitten

  • 43 Kants Ethik 4: Herleitung des kategorischen Imperativs aus einer Tüte Gummibärchen

    Der kategorische Imperativ ist Kants Antwort auf die Frage, wann eine Handlung moralisch richtig ist: „Handle so, dass du wollen kannst, dass die Maxime deines Handelns als allgemeines Gesetz gelte.“ 

    Aber was genau heißt das überhaupt und wie begründet Kant diese Formel? Darum geht es in der heutigen Episode. Außerdem gibt es Gummibärchen.

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    Literatur

    Immanuel Kant, Grundlegung zur Metaphysik der Sitten