Category: Platon

  • 68 Aristoteles‘ Staatstheorie 3: Chancen und Probleme

    Der antike Philosoph Aristoteles will die staatliche Ordnung aus der Natur des Menschen begründen: Der Mensch ist ein Gemeinschaftswesen und braucht die organisierte Gemeinschaft, um ein gutes Leben zu führen. 

    Diesen Gedanken habe ich in den letzten zwei Episoden ausgebreitet. Heute betrachten wir ihn sozusagen von außen und konzentrieren uns auf Chancen und Probleme.

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    Literatur:

    Michael Sandel, What’s the Right Thing to do? (Vorlesungen)

    Michael Sandel, Was man für Geld nicht kaufen kann

    Manuel Schmid und Stephan Jütte: Ausgeglaubt, Eure Fragen, unsere Antworten Teil 2

  • 65 Platons Staats-Utopie 2: Stabilität und Totalitarismus, Poppers Platon-Kritik

    In Platons Ideal-Staat sollen die Philosophinnen und Philosophen herrschen. Warum das so ist, habe ich in der letzten Episode erklärt. Heute geht es darum, wie das konkret funktionieren soll: Wie stellen wir sicher, dass diese Leute auch wirklich im Interesse der Bevölkerung handeln? 

    Damit dieser Staat funktioniert, muss er bis in die Gedanken der Bürger hinein regieren. Dem Philosophen Karl Popper kam diese Idee im 20. Jahrhundert verdächtig bekannt vor und er hat sie als „Totalitarismus“ kritisiert. Diese Kritik breite ich in der heutigen Episode aus und ziehe ein abschließendes Fazit zum Staatsmodell in Platons Politeia

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    Literatur

  • 64 Platons Staats-Utopie 1: Grundidee

    Platons Dialog Politeia („Der Staat“) stellt die Frage, wann das Leben gelingt und entwirft dazu eine große angelegte Analogie zwischen der Ordnung im einzelnen Menschen und der Ordnung im Staat. Die drei „Seelenteile“, aus denen der Mensch besteht, entsprechen drei Arten von Menschen im Staat. 

    In dieser Episode zeichne ich die großen Linien von Platons Gedankengang nach. Die konkretere Ausgestaltung seines Staatsmodells (und die Kritik daran) folgt in der nächsten Episode. 

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    Literatur

    Episode 24 und Episode 25

  • 25 Platon, Teil 2: Leben im Einklang / Dreiklang

    Für Platon ist ein Leben gerecht, wenn die Teile der Seele in der richtigen Ordnung zueinander stehen. Diese Idee wird in der heutigen Episode in ein paar Bilder verpackt: Musik und Medizin. 

    Im Anschluss betrachten wir Platons Konzept nochmal kurz im Gesamtbild und stellen ein paar kritische Fragen.

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  • 24 Platon Teil 1: Ein aufgeräumtes Leben

    Für Platon ist ein Leben dann gelungen, wenn es Gerechtigkeit verkörpert. Ein interessanter, aber schwieriger Gedanke: Wie kann es innerhalb eines einzigen Menschen „Gerechtigkeit“ geben?

    Diese Episode stellt Platons zentrale Idee vor: Er entdeckt im menschlichen Selbst („Seele“) drei verschiedene Teile, die gegen- oder miteinander spielen können. Die Frage lautet dann: Wie gut sind diese Teile in deinem Leben ausbalanciert?

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    Literatur:

    Platon, Politeia (Der Staat)

    (Film:) Die Bestimmung