Category: Hedonismus

  • 42 Kants Ethik 3: Pflicht und Neigung

    In der vergangenen Episode hat Kant uns erklärt, dass nur unsere Absichten moralisch entscheidend sind: Eine Handlung ist gut, wenn der Wille gut ist. Wann aber ist ein Wille „gut“? Darum geht es in der heutigen Episode. Für Kant gibt es nur zwei Dinge, die unseren Willen bestimmen können: Pflicht und Neigung. In diese Unterscheidung führe ich mithilfe von Kants eigenen Beispielen ein.  

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    Literatur

    Immanuel Kant, Grundlegung zur Metaphysik der Sitten

  • 39 Exkurs zur Begründung des Nutzenkalküls und zu John Stuart Mill: Utilitarismus 4

    Glück und Schmerzen zusammenzählen – so einfach stellt sich der Utilitarismus die Ethik vor. Aber ist das wirklich so einleuchtend? In dieser Episode gehe ich der Frage nach, wie gut die Argumente sind, die den Utilitarismus begründen sollen. 

    Außerdem lernen wir John Stuart Mill kennen, der versucht hat, Benthams Modell weiterzuentwickeln. Laut Mill kommt es nicht nur auf die Menge, sondern auch auf die Qualität des Glücks an. Ich skizziere Mills Grundideen und die Grenzen seines Versuchs. 

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    Literatur:

    John Stuart Mill, Utilitarismus

    Peter Singer, Praktische Ethik

  • 38 Stärken und Schwächen von Benthams Ethik: Utilitarismus 3

    Die utilitaristische Ethik hat viele Stärken: Sie kann auf Anhieb überzeugen, klingt fair und hat auf alles eine Antwort. Aber wo Licht ist, ist immer auch Schatten. In dieser Episode diskutiere ich neben den Vorteilen von Benthams Nutzenkalkül (vgl. Episode #36) auch einige Einwände und Schwierigkeiten dieser Ethik. 

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  • 36 Ethik als Bilanzrechnung: Utilitarismus 1 (Bentham)

    Moral heißt Rücksicht nehmen. Dazu müssen wir Leid und Freude aller Betroffenen zusammenzählen. Das war jedenfalls die Idee von Jeremy Bentham, der den sog. Utilitarismus begründet hat, eine der wichtigsten Ethiken der Neuzeit. Der Utilitarismus hat auf alles eine Antwort, weil sich alles irgendwie berechnen lässt. 

    Wie das in etwa funktioniert, erkläre ich in dieser Episode, die gleichzeitig eine mehrteilige Serie über den Utilitarismus einleitet. 

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  • 23 Epikur: Der schwierige, einfache Weg zum Glück

    Für Epikur geht es im Leben darum zu tun, worauf man „Lust“ hat. So einfach ist das – fast!

    Dazu gehört nämlich jede Menge rationale Überlegung. Und ein kritischer Blick auf unsere Bedürfnisse. Je weniger Bedürfnisse wir haben, desto einfacher wird die Sache mit dem Glück. So einfach ist das – und gleichzeitig so schwierig.

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    Literatur:

    Epikur, “Brief an Menoikeus”, in: Briefe, Sprüche, Werkfragmente , hrsg. von Hans-Wolfgang Krautz, Stuttgart 1986 (bezahlter Link)